📄️ Übersicht
Der Flow-Editor ist die visuelle Arbeitsfläche, auf der du deine Flows zusammenstellst, prüfst und analysierst. Jeder Block auf der Zeichenfläche ist ein Schritt; jede Verbindungslinie zeigt den Weg, den die Ausführung nimmt.
📄️ Flows bauen
Diese Seite beschreibt alle Gesten, die der Editor beim Erstellen eines Flows unterstützt: Schritte hinzufügen, bearbeiten, entfernen und anordnen. Sie gilt für den auf der Flow-Karte eingebetteten Editor sowie für den großen Editor – beide sind bearbeitbare Zeichenflächen, sobald der Flow im Entwurfs-Status ist.
📄️ Ausführungen ansehen
Wenn du eine Ausführung öffnest, schaltet der Flow-Editor in einen schreibgeschützten Modus und wird so zur Live-Statusansicht statt zur Bearbeitungsfläche. Damit siehst du genau, wie ein Flow gelaufen ist — welche Schritte erfolgreich waren, welche fehlgeschlagen sind und wo die Ausführung gerade steht.
📄️ SmartFields
SmartFields sind benannte Platzhalter, die du in eine Schritt-Konfiguration einsetzt; AutoFlow löst sie auf, wenn der Schritt läuft. Ein Token wie {{customer.no}} liest die Kundennummer aus dem Flow-Kontext aus, kurz bevor der Schritt läuft – der Schritt selbst sieht nur den aufgelösten Text. So vergleicht eine Entscheidung Werte aus einem vorgelagerten Schritt, so füllt ein Insert-Record-Schritt seine Feldwerte, so bestimmt ein Sleep-Schritt seine Wartezeit, und so setzt ein HTTP-Request-Schritt seine URL oder seinen Body zusammen.
📄️ Notizen
Notizen sind Post-it-artige Anmerkungen, die du direkt auf der Zeichenfläche des Flow-Editors ablegen kannst, um einen Flow vor Ort zu dokumentieren – warum es einen Zweig gibt, wofür ein temporärer Schritt da ist, wer einen Abschnitt verantwortet, alles, was einer späteren Leserin (oder dir selbst in zwei Wochen) hilft, den Flow auf einen Blick zu verstehen. Notizen sind Teil der Flow-Definition, sie versionieren also mit dem Flow und folgen demselben Entwurfs-/Veröffentlicht-Lebenszyklus wie die Schritte selbst.